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mein wunderbares Katerchen

in liebevollen Gedenken an meinen wunderbaren Kater Pumuckl
Letzter Mittwoch war ein sehr trauriger Tag, denn ich musste meinen allerliebsten, ganz besonderen und wundervollen Kater Pumuckl einschläfern lassen.
Er war ca. 1 1/4 Jahr alt und ich durfte ihn ca. 1 Jahr bei mir haben.
Er war so ein liebevoller, anschmiegsamer, aufgeweckter, verspielter, süßer Kater.
Ich habe über alles geliebt und werde ihn immer lieb und immer in liebevoller Erinnerung behalten.
Er war ein sehr kostbarer, wertvoller Schatz und wird dies immer sein.
Er war mein Schatzilein, mein Babylein, mein Pumilein.

Leider ging es sehr schnell und ich war nicht wirklich darauf vorbereitet, ihn Mittwoch Abend einschläfern lassen zu müssen.
Ich hatte die Anzeichen falsch gedeutet.
Der arme Kleine, aber sehr Tapfere hatte einen Lungentumor ausgelöst durch einen FeLV-Virus, den er sich wohl damals am Bauernhof, bevor er zu mir kam, geholt hatte.
Denn reine Wohnungskatzen sind ansonsten nicht gefährdet.
Da ist dann dieser bösartiger Tumor in seiner Lunge gewachsen. Am Schluß hatte er kaum noch Platz für Luft in seiner Lunge. Das tut mir so leid für ihn.

Ich dachte, er wäre ein wenig verkühlt oder er vertrüge die Hitze nicht. Die Hitze war wohl auch der Auslöser, dass es jetzt akkut geworden ist.

Als ich ihn am Mittwoch Vormittag zum Tierarzt brachte, ahnte ich noch nichts Schlimmes, ich dachte, die könnten ihm dort sicher helfen.

Sie haben einige Untersuchungen gemacht und festgestellt, dass da leider nichts mehr zu machen war.

Als sie mich am Mittwoch am späten Nachmittag anriefen und mir dies mitteilten, war ich sehr geschockt.

Ich bin dann noch mal zu meinem süßen Pumilein gegangen, um mich zu verabschieden. Er hat sein süßes, wunderschönes Köpfchen an meinen Kopf geschmiegt und geschnurrt. Er war so tapfer bis zum Schluss.

Leider bin ich zum Einschläfern selbst nicht geblieben. Es kam so plötzlich, hatte mich damit nicht befasst, fühlte mich überfordert.
Im Nachhinein tut es mir sehr leid, dass ich nicht geblieben bin und ich mache mir Vorwürfe.
Ich hätte nicht an mich denken sollen, sondern zuerst an Pumuckl. Er war und ist wichtig.

Mache mir über so einiges Vorwürfe, dass ich mich ihm mehr widmen hätte können, ihm sein kurzes Leben schöner gestalten.
Ich wusste nicht wie kostbar und kurz die Zeit mit ihm war.

Die letzten Tage, als noch bei mir war, mache ich mir besondere Vorwürfe, dachte nur, er wäre verkühlt. Habe fern gesehen und gelesen, während er schon litt.
Mein armer lieber Schatz, es tut mir so leid, dass ich einige Fehler gemacht habe.

Meine Wohnung war nie richtig sauber und aufgeräumt.
Als er am Mittwoch für die Untersuchungen beim Tierarzt war, hab ich mich endlich aufgerafft und die Wohnung wieder schön und sauber gemacht. Freute mich schon, wenn er dann kommen würde.

Doch leider zu spät. Mache mir Vorwürfe.

Nun schaffe ich plötzlich viel mehr, leider zu seinen Lebzeiten nicht.
Leider musste ich erst durch dieses schmerzliche Erlebnis wachgerüttelt werden, nicht immer alles hinaus zu schieben, denn das war immer mein großes Problem, hab mich einfach gehen lassen, lebte nicht achtsam. Dachte, dass ich könnte ich ja alles noch später machen.
Doch irgendwann ist es zu spät.
Für mein süßes Pumilein auf jeden Fall, hab meine Chance vertan. Er war so wunderbar. Er lag nachts bei mir im Bett, schmiegte sein Gesicht an meines, schnurrte mir ins Ohr. Er kam sehr oft zu mir, und kuschelte sich an mich. Das war wunderschön. Er gab mir sehr, sehr viel.

Ich habe auch noch 2 andere süße Katzen, Aisha und Minou. Die möchte ich jetzt umso mehr verwöhnen. Doch dann komm ich mir so ungerecht vor, weil ich bei Pumi einiges versäumt. Ich habe es wohl so gut gemacht, wie ich es wusste und da war immer sehr viel Liebe zwischen uns. Habe Pumuckl auch oft gegenüber den 2 anderen bevorzugt. Er drängte sich auch gerne auf seine liebenswerte Art in den Vordergrund, begleitete mich überall hin, auch aufs Klo zB oder leistete mir beim Geschirr spülen Gesellschaft.

In 3 Wochen muss ich nun mit meinen 3 anderen Katzen einen Leukose-Test machen, da diese Krankheit sehr ansteckend ist. Aufgrund der Inkubationzeit soll der Test erst in 3 Wochen gemacht werden.
Inzwischen scheint es ihnen gut zu gehen. Sie sind so süße, liebe Katzenmädels. Ich hatte beide schon, bevor Pumuckl zu uns kam.

Pumuckl kam in einer Phase zu mir, wo es mir psychisch nicht gut ging. Er hat mir sehr geholfen, mein Leben total bereichert und verschönert. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.
Pumuckl - Pumilein - kam im Sommer 2006 zu mir. Ich holte ihn mit meiner besten Freundin am Bauernhof ihrer Tante ab. So ein süßer kleiner roter Kater.
Es war sehr schön, ihn mit in meine Wohnung nehmen zu dürfen. Er fraß brav in der Küche und schlief bei mir auf der Couch. Das war ein sehr angenehmes Gefühl, er schnurrte ganz lieb und behaglich.
Pumuckl war sehr verspielt und lebhaft, er apportierte auch sehr gerne, mochte Federstäbe, Strohhalme usw. zum Spielen.
Er aß mit mir gerne Käse und Joghurt, trank gerne Kefir.
Pumi war einerseits ein total süßer Wildfang und andererseits sehr verschmust und anschmiegsam.
Er legte sich, als er noch kleiner war, gerne über meinen Hals und schnurrte wunderschön in mein Ohr.
Später schmiegte er sein wunderschönes Gesichterl an mich.
Er schnurrte so schön, angenehm und laut, das war das pure Glück für mich.
Das pure Glück überhaupt, ihn bei mir und mit mir haben zu dürfen.
Er ließ sich gerne herumtragen. Er kratzte und biss mich auch gerne, weil er so verspielt war.
Er hatte seine ganz eigene Art zu rufen und sich so richtig beim Spielen zu freuen.
Er kam oft zu mir und schmiegte sich ganz lieb an mich. Einfach wunderschön. Sein Gesichtchen an mein Gesicht. Sein wohltuendes Schnurren.
Er machte mich sehr glücklich, gab mir Geborgenheit und Zärtlichkeit und ganz viel Liebe.
Pumi-Schatzi war sehr anhänglich, folgte mir auf Schritt und Tritt, leistete mir beim Geschirr spülen Gesellschaft, versüßte mir durch seine Anwesenheit viele Tätigkeiten.
Er schlief sehr oft bei mir im Bett, schnurrte mich in den Schlaf, gab mir Sicherheit.
Was für ein wunderbarer großartiger Kater!
Ich bin sehr sehr dankbar für alles, er gab mir so viel und nahm mich, wie ich bin.
Pumi, mein lieber wunderbarer Schatz schenkte mir sehr viel Zuwendung.
Wie oft kam er doch zu mir, kuschelte und schmiegte sich an mich, wobei er behaglich schnurrte.
Oft betrachtete ich ihn mit dem Gedanken - wow, wie wunderschön er ist - ein wunderbares Wunder!
Als Pumi noch sehr jung und erst kurz bei mir war, da war er besonders wild auf seine charmante süße Weise.
Ich hatte Katzengras in der Küche stehen, da werkte er im Topf herum und dann war überall Erde auf und unter dem Tisch.
Ich fand es lustig. Das Wichtigste war, dass er seinen Spaß hatte.
Er fetzte oft ganz schön in der Wohnung herum und schien glücklich dabei.
Er brachte mir kleines Spielzeug, das ich werfen sollte, er düste dann voller Freude los und brachte es mir wieder.
Mein kleiner Schatz wurde nur knapp ein Jahr alt, er hatte einen Lungentumor.
Er bleibt für immer in meinem Herzen.
In liebevoller Erinnerung
23.11.08 07:52
 


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